Skill – komme ins Hier und Jetzt

Dazu habe ich zwei Übungen:

der schwankende Baum
Dabei steht man mit beiden Füssen etwa hüftbreit auf dem Boden. Barfuss oder mit Socken ist dabei noch hilfreicher, weil man den Boden auch wirklich spürt.
Man atmet tief und langsam ein und aus und spürt dabei die Füsse fest am Boden.
Wenn die Entspannung einsetzt (der Schweiss aufhört, das Herzrasen stopp, die Atmung tief wird) kann man die Arme zur Seite strecken. Dabei weiter tief atmen.
Zum Schluss, wenn die Atmung immer noch entspannt ist, kann man sich erst leicht hin und her bewegen, wie ein Baum im Wind. Später kann man auch mehr schwanken, dabei aber immer die Fusssohle am Boden lassen.

benenne Dein Umfeld
Dabei geht es darum zurück in das „hier und jetzt“ zu finden. Dabei zeigt man mit ausgestrecktem Arm auf einen Gegenstand ganz links und sagt laut die Farbe die er hat. Dabei nicht lange suchen, das erste, ist gut. So kann man eine halbe Drehung machen und ca. 5 Gegenstände benennen.
Anfangs kann es etwas dauern, bis der Gegenstand und die Farbe zusammen gebracht werden können, aber je mehr man zurück ist um so einfacher wird es.
Es können mehrere Male die Gegenstände benannt werden, bis man sich wieder bei sich angekommen fühlt.
Diese Übung geht auch mit Gerüchen. Beispielsweise eine Duftmischung oder ein einzelnes Öl. Dabei nicht werten sondern nur laut sagen was man riecht. Sätze wie „riecht wie…“ sind dabei tabu 🙂 nur Stichworte nehmen.

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